Die Laschinger Seafood GmbH ruft Forellenfilets zurück, die als Almare-Produkte bei Aldi Nord und Aldi Süd sowie als K-Classic Regenbogen Forellenfilets bei Kaufland verkauft wurden.
Fisch-Rückruf bei Aldi und Kaufland: Welche Produkte sind betroffen?
Betroffen von dem Rückruf bei Aldi sind Almare Forellenfilets Natur & Pfeffer, bei Kaufland sind es die K-Classic Regenbogen Forellenfilets.
In den betroffenen Forellenfilets wurden Listerien nachgewiesen. Dabei handelt es sich um Bakterien, die beim Menschen schwere Infektionen auslösen können.
Rückruf bei Aldi: Almare Forellenfilets Natur & Pfeffer
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Produktbezeichnung | Almare Forellenfilets Natur & Pfeffer |
| Hersteller | Laschinger Seafood GmbH |
| Verpackungseinheit | 125 g |
| Verbrauchsdatum | 30.11.2025 |
| Lotnummer | 4254431 |
Rückruf bei Kaufland: Regenbogen Forellenfilets
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Produktbezeichnung | K-Classic Regenbogen Forellenfilets heißgeräuchert Natur & Pfeffer |
| Hersteller | Laschinger Seafood GmbH |
| Verpackungseinheit | 125 g |
| Verbrauchsdatum | 30.11.2025 |
| Lotnummer | 4254431 |
Nach Rückruf von Almare-Forellenfilets: Welche Gesundheitsgefahren drohen bei Listerien?
Der Verzehr listerienbelasteter Lebensmittel kann insbesondere für bestimmte Personengruppen gefährlich werden. Eine Infektion verläuft oft schleichend, kann aber schwerwiegende Folgen haben.
- Übelkeit, Erbrechen, Durchfall können kurzfristig nach dem Verzehr auftreten.
- Fieber und grippeähnliche Symptome sind häufige Begleiterscheinungen.
- Blutvergiftung oder Hirnhautentzündung können schwere Verläufe auslösen.
- Schwangere riskieren Komplikationen wie Fehl- oder Frühgeburten.
- Immungeschwächte und ältere Menschen sind besonders anfällig.
Nach Aldi-Fisch-Rückruf: Was sollten Kunden jetzt tun?
Wer die Forellenfilets mit der genannten Kennzeichnung zu Hause hat, sollte sie nicht konsumieren. Eine Rückgabe in allen Aldi-Märkten ist möglich. Der Kaufpreis wird vollständig erstattet.
- Produkt entsorgen oder im Markt zurückgeben.
- Arzt aufsuchen, falls nach Verzehr Krankheitssymptome auftreten.
Wer trägt die Kosten bei Rückrufaktionen?
Bei Rückrufen trägt grundsätzlich der Hersteller die Verantwortung. Verbraucherinnen und Verbraucher erhalten ihr Geld direkt im Handel zurück. Händler arbeiten dabei meist eng mit den Lieferanten zusammen.
- Rückerstattung erfolgt durch den Händler im Auftrag des Produzenten.
- Entsorgungskosten übernimmt der Hersteller.
- Schadenersatzansprüche können geltend gemacht werden, falls gesundheitliche Schäden entstehen.
Wo finde ich aktuelle Rückruf-Listen?
Aktuell sind Salate und Brotaufstriche im Rückruf. Lebensmittel-Rückruf-Listen finden Sie auf folgenden Portalen:
- lebensmittelwarnung.de
- supermarkt-nachrichten.de
- produktwarnung.eu
Verwendete Quellen
- https://www.produktwarnung.eu
- https://www.lebensmittelwarnung.de
