JFC Deutschland ruft das Instant-Nudelgericht „Momotaro Shoyu Ramen“ zurück. Kunden sollen das Produkt wegen falsch deklarierter Allergene nicht essen.
„Momotaro Shoyu Ramen“: Warum kommt es zu Rückruf?
Der Rückruf erfolgt, weil in einigen Packungen die Suppenbasis eines anderen Produkts enthalten ist. Dadurch fehlt der Hinweis auf das Allergen Sesam.
- Grund: Falsche Suppenbasis aus „Miso Ramen“ enthalten
- Fehler: Allergen Sesam nicht auf Verpackung angegeben
- Risiko: Gesundheitsgefahr für Sesam-Allergiker
Rückruf von Momotaro Shoyu Ramen: Welche Produkte sind betroffen?
Vom Rückruf betroffen ist die Charge 16042026 des Produkts „S0046 Momotaro Shoyu Ramen“ in der 465-Gramm-Packung.
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Produktbezeichnung | Momotaro Shoyu Ramen |
| Hersteller | JFC Deutschland GmbH, Düsseldorf |
| Verpackungseinheit | 465 Gramm |
| MHD | 16.04.2026 |
| Lotnummer | 16042026 |
In welchen Bundesländern wurde Momotaro Shoyu Ramen verkauft?
Das Produkt gelangt in verschiedene Bundesländer in den Handel.
- Baden-Württemberg
- Bayern
- Nordrhein-Westfalen
- Sachsen
- Berlin
- Bremen
- Hamburg
- Hessen
Nach Rückruf von Momotaro Shoyu Ramen: Welche Gesundheitsgefahren drohen bei undeutlich gekennzeichneten Allergenen?
Wer an einer Sesam-Allergie leidet, kann nach dem Verzehr schwere Reaktionen zeigen.
- Symptome: Hautausschlag, Juckreiz, Atembeschwerden
- Schwere Reaktionen: Schwellungen von Lippen oder Rachen
- Im Extremfall: Anaphylaktischer Schock mit Kreislaufversagen
Momotaro-Rückruf: Was sollten Kunden jetzt tun?
Kunden mit Sesam-Allergie sollen den Artikel auf keinen Fall essen und stattdessen in den Markt zurückbringen.
- Verzehr stoppen: Nicht konsumieren, besonders bei Allergie gegen Sesam
- Rückgabe: In allen Verkaufsstellen möglich, auch ohne Kassenzettel
- Erstattung: Kaufpreis wird vollständig zurückgezahlt
Wer trägt die Kosten bei Rückrufaktionen?
Bei Lebensmittelrückrufen übernimmt der Hersteller die Verantwortung und Kosten.
- Erstattung: Händler zahlen Verbraucher sofort das Geld zurück
- Transport: Rücksendung oder Abgabe erfolgt kostenlos
- Pflicht: Hersteller trägt Entsorgung und Logistikkosten
Warum kommt es zu Lebensmittel-Rückrufen?
Lebensmittelhersteller starten Rückrufe, um Risiken durch fehlerhafte Produkte zu vermeiden.
- Allergene: Fehlende oder falsche Kennzeichnung von Inhaltsstoffen
- Fremdkörper: Glas, Metall oder Kunststoff in der Ware
- Keime: Kontamination mit Listerien oder Salmonellen
Wo finde ich aktuelle Rückruf-Listen?
Aktuelle Warnungen veröffentlichen Behörden und Portale mit offiziellen Mitteilungen zu fehlerhaften Lebensmitteln.
- lebensmittelwarnung.de (Bundesplattform für Verbraucherwarnungen)
- Verbraucherzentrale.de
- BVL Bundespressemitteilungen zu Rückrufen
Verwendete Quellen
- https://www.lebensmittelwarnung.de/___lebensmittelwarnung.de/Meldungen/2026/02_Februar/260206_04_NW_Nudelgericht/260206_04_NW_Nudelgericht.html
- https://www.jfc.eu
