Ramen-Rückruf: Achtung Allergiker – Produkt nicht essen

13. Februar 2026

Von: Moritz Serif

Ein Rückruf ist im Gange.

JFC Deutschland ruft das Instant-Nudelgericht „Momotaro Shoyu Ramen“ zurück. Kunden sollen das Produkt wegen falsch deklarierter Allergene nicht essen.

„Momotaro Shoyu Ramen“: Warum kommt es zu Rückruf?

Der Rückruf erfolgt, weil in einigen Packungen die Suppenbasis eines anderen Produkts enthalten ist. Dadurch fehlt der Hinweis auf das Allergen Sesam.

  • Grund: Falsche Suppenbasis aus „Miso Ramen“ enthalten
  • Fehler: Allergen Sesam nicht auf Verpackung angegeben
  • Risiko: Gesundheitsgefahr für Sesam-Allergiker

Rückruf von Momotaro Shoyu Ramen: Welche Produkte sind betroffen?

Vom Rückruf betroffen ist die Charge 16042026 des Produkts „S0046 Momotaro Shoyu Ramen“ in der 465-Gramm-Packung.

MerkmalDetails
ProduktbezeichnungMomotaro Shoyu Ramen
HerstellerJFC Deutschland GmbH, Düsseldorf
Verpackungseinheit465 Gramm
MHD16.04.2026
Lotnummer16042026

In welchen Bundesländern wurde Momotaro Shoyu Ramen verkauft?

Das Produkt gelangt in verschiedene Bundesländer in den Handel.

  • Baden-Württemberg
  • Bayern
  • Nordrhein-Westfalen
  • Sachsen
  • Berlin
  • Bremen
  • Hamburg
  • Hessen

Nach Rückruf von Momotaro Shoyu Ramen: Welche Gesundheitsgefahren drohen bei undeutlich gekennzeichneten Allergenen?

Wer an einer Sesam-Allergie leidet, kann nach dem Verzehr schwere Reaktionen zeigen.

  • Symptome: Hautausschlag, Juckreiz, Atembeschwerden
  • Schwere Reaktionen: Schwellungen von Lippen oder Rachen
  • Im Extremfall: Anaphylaktischer Schock mit Kreislaufversagen

Momotaro-Rückruf: Was sollten Kunden jetzt tun?

Kunden mit Sesam-Allergie sollen den Artikel auf keinen Fall essen und stattdessen in den Markt zurückbringen.

  • Verzehr stoppen: Nicht konsumieren, besonders bei Allergie gegen Sesam
  • Rückgabe: In allen Verkaufsstellen möglich, auch ohne Kassenzettel
  • Erstattung: Kaufpreis wird vollständig zurückgezahlt

Wer trägt die Kosten bei Rückrufaktionen?

Bei Lebensmittelrückrufen übernimmt der Hersteller die Verantwortung und Kosten.

  • Erstattung: Händler zahlen Verbraucher sofort das Geld zurück
  • Transport: Rücksendung oder Abgabe erfolgt kostenlos
  • Pflicht: Hersteller trägt Entsorgung und Logistikkosten

Warum kommt es zu Lebensmittel-Rückrufen?

Lebensmittelhersteller starten Rückrufe, um Risiken durch fehlerhafte Produkte zu vermeiden.

  • Allergene: Fehlende oder falsche Kennzeichnung von Inhaltsstoffen
  • Fremdkörper: Glas, Metall oder Kunststoff in der Ware
  • Keime: Kontamination mit Listerien oder Salmonellen

Wo finde ich aktuelle Rückruf-Listen?

Aktuelle Warnungen veröffentlichen Behörden und Portale mit offiziellen Mitteilungen zu fehlerhaften Lebensmitteln.

  • lebensmittelwarnung.de (Bundesplattform für Verbraucherwarnungen)
  • Verbraucherzentrale.de
  • BVL Bundespressemitteilungen zu Rückrufen

Verwendete Quellen

  • https://www.lebensmittelwarnung.de/___lebensmittelwarnung.de/Meldungen/2026/02_Februar/260206_04_NW_Nudelgericht/260206_04_NW_Nudelgericht.html
  • https://www.jfc.eu